A·P·S·T in den Medien
(aus SSZ-8/98)

Professor Christiaan Barnard in Bad Aibling
Hoffnung für Schmerzbetroffene


Was viele Leute als Gerücht abtun wollten, wurde wahr: Professor Dr. Christiaan Barnard aus Kapstadt, der die erste erfolgreiche Herztransplantation der Welt durchführte, war für fünf Tage in Bad Aibling zu Gast. Er und sechs weitere hochrangige Professoren und Ãrzte kamen zur ersten offiziellen Vorstellung eines neuen Elektrotherapie-Gerätes zur Linderung von chronischen und akuten Schmerzen der Firma Tech Pulse in Pretoria.

Das Aktions-potential-Simulations-Therapy-Gerät (A·P·S·T) stärkt gleichzeitig durch seine, bereits wissenschaftlich nachgewiesene Funktion, das Immunsystem, indem es körpereigene Neurohormone wie Leucin-Enkephalin, Serotonin, Melatonin und Cortisol zur Produktion anregt. Dadurch unterscheidet es sich von allen anderen elektrotherapeutischen Geräten dieser Art.

Über abnehmbare Klebeelektroden wird der eigene Nervenimpuls (AP) mit seiner besonderen Wellenform verstärkt und durch den Körper geflutet. Einfachste Anwendung ermöglicht es jedem, das A·P·S·T-Therapy-Gerät auch selbst zu benutzen.

Professor Barnard verwendet das A·P·S·T-Therapy-Gerät, , um seine jahrelangen Schmerzen, verursacht durch Polyarthritis, die ihn zur Aufgabe seines Berufes zwang, in den Griff zu bekommen und wie er selbst sagt: ,,Es ist bisher das erste und einzige elektrophysikalische Gerät, dass bei mir Wirkung zeigt, obwohl mir im Laufe der Jahre hunderte angeboten und zur Verfügung gestellt wurden. Deshalb setze ich mich auch dafür ein, um anderen, von Schmerzen betroffenen Menschen, helfen zu können und deren Lebensqualität zu verbessern."

Die Firma Hansjörg Derx GmbH lud Herrn Professor Barnard und weitere Ärzte aus Südafrika, Israel und Deutschland nach Bad Aibling in den Schmelmer Hof ein, um über ihre teils jahrelangen Erfahrungen mit dem A·P·S·T-Therapy-Gerät vor Professoren, Ärzten, Physiotherapeuten und Publikum am Tag der offenen Tür zu berichten.

Mehrere hundert Gäste lauschten gespannt den Ausführungen der Mediziner, die sich jede Stunde in ihren Vorträgen abwechselten und zu allen Fragen Rede und Antwort standen. Das Deutsche Akupunktur-Center präsentierte einen Patienten als Beispiel für den Einsatz der Aktionspotential-Simulations-Therapie. Herr van Beeklitt seit 47 Jahren unter unerklärlichen Kopfschmerzen. Nach der ersten Anwendung von acht Minuten verschwanden die Kopfschmerzen für ca. eine Stunde. Daraufhin kamen die Schmerzen verstärkt wieder. Was Herr van Beek damals nicht wissen konnte ist, dass die Anwendung der A·P·S·T-Therapie die Schmerzschwelle erhöht und dadurch das Empfinden wieder sensibler macht. Mittlerweile behandelt er sich ein gutes halbes Jahr und versicherte dem Publikum, dass er seit ca. zwei Monaten in Folge ohne Kopfschmerzen sei. Das Gerät verwendet er weiterhin fast täglich für einige Minuten.

Dies ist nicht ein zufälliger Einzelfall, jeder der Mediziner brachte mehrere Beispiele aus seiner Praxis mit, oder berichtete, was er selbst an sich erlebte. Frau Dr. Steinbeck-Klose aus Bonn, eine versierte praktische Ärztin mit Naturheilverfahren, sprach über 17 Fälle aus ihrer Praxis, die verschiedene Ursachen von Schmerzen hatten und mit der A·P·S·T-Therapie erfolgreich behandelt werden konnten.

Darunter war auch der Fall ihrer Tochter Viola, die seit 20 Jahren an Polyarthritis leidet und seit Jahren an Krücken gehen muss, weil sich ihr Körper mittlerweile versteift hat. Viola behandelt sich selbst seit mehr als einem halben Jahr und kann inzwischen 10 cm größere Schritte machen und sich ihre Haare wieder selber kämmen. Was dies für ein Fortschritt an Lebensqualität für einen jungen Menschen von 27 Jahren ist, kann sich ein Unbeteiligter kaum vorstellen.

Professor Barnard und die anderen ausländischen Mediziner verbrachten die Tage bis zur Veranstaltung am 4. Juli, um Kliniken in Vogtareuth, die das A·P·S·T-Therapy-Gerät bereits seit Monaten unter der Leitung des Chefarztes Dr. Kolodziejczyk erfolgreich einsetzen, Wasserburg und Bad Aibling zu besuchen und dort vor Ärzten Vorträge zu halten. Das Interesse war ausgesprochen groß.

In Bad Aibling nutzten Professor Barnard und Frau Professorin Elsa de Wet aus Südafrika besonders lange und intensiv die Möglichkeit, sich mit Professor Douwes von der Krebsklinik St. Georg über verschiedene Wege der Schmerzlinderung zu unterhalten. Am Ende der freundschaftlichen Diskussion war allen Teilnehmern klar, dass verschiedene Wege zur Schmerzlinderung begangen werden müssen, weil jeder Körper anders reagiert aber nichts unversucht gelassen werden soll.

Besuche in den Kliniken Ghersburg für Rheumatologie der Familie Strobl und in der Rehaklinik Wendelstein der BFA bei Herrn Dr. Miehle schlossen sich an.

Von ganz besonderem Interesse war für Herrn Professor Barnard ein Besuch des Orchideenzuchtbetriebes der Firma Günther Demmel. Da ein Freund von Professor Barnard in Südafrika einen ähnlich großen Betrieb leitet, ergaben sich auch hier geschäftliche Kontakte für neue Züchtungen von Orchideen. Mit ihren Gastgebern besuchten die weltbekannten Mediziner auch verschiedene Lokalitäten in der Kurstadt, um sich etwas abzulenken und zu entspannen. Der Höhepunkt für die ausländischen Gäste war ein bayerischer Abend auf der Ramboldplatte mit einem Besuch der Schuhbräualm und anschließender privater Feier auf der Ringlalm mit Musik, Jodlern und bayerischen Schmankerln.

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