A·P·S·T in den Medien
(Aus SSZ 8/98)

Ernie schwört auf Hochspannung
Hightech-Schmerzmittel



   Ernie Els (re.) und A·P·S·T-
    Erfinder Gervan Lubbe
Ein neuartiges Reizstromgerät hemmt Entzündungen, Verspannungen sowie Bandscheibenprobleme und andere Beschwerden. Ernie Els läßt sich bereits mit der ,,A·P·S·T-Methode" behandeln.

Ein bei uns neues elektro-therapeutisches Gerät ermöglicht Linderung und nicht selten sogar Heilung bei verschiedenen Erkrankungen. Nicht nur der bekannte Herzchirurg Professor Barnard aus Kapstadt ist von der Wirkung des ,,A·P·S·T-Gerätes" überzeugt, auch Golfprofi Ernie Els gehört bereits zu den begeisterten Anwendern.

Das Besondere an diesem handlichen Gerät: Durch die von ihm erzeugten und verstärkten Aktionspotentiale (A.P.) werden Neurohormone und Enzyme im Körper aktiviert. Die Folge: Die Selbstheilungskräfte werden mobilisiert und optimiert. Die Schmerzen nach Verletzungen, Bandscheibenproblemen, Verspannungen et cetera lassen somit deutlich nach. Entzündungen wie beim Golfer-, oder Tennisarm und selbst schwerwiegende Darmentzündungen werden schneller als gewohnt abgebaut. Desweiteren wirkt sich die verbesserte hormonale Regulationsfähigkeit des Körpers sehr positiv auf das Immunsystem aus. Ich selbst habe mich in meiner Praxis seit Oktober 1998 von der Wirksamkeit des A·P·S·T-Gerätes überzeugen können.

Aus meiner ganzheitsmedizinischen Sicht sehe ich das A·P·S·T-Gerät als ein Hilfsmittel, welches das Energieniveau der Meridiane (Bahnen der Lebensenergie) erhöht und auch Blockaden in selbigen beseitigen kann.

Daher kommt es während der Behandlung oftmals zu lauten Magen-Darm-Geräuschen. In den Stunden und Tagen nach den Behandlungen setzen desweiteren nicht selten Ableitungs- und Entgiftungsvorgänge wie Erbrechen, Durchfall, Fieber, Husten oder Hautausschlag ein. Diese Regulationsvorgänge sind mir bereits aus meiner Erfahrung mit Homöopathie, Bachblüten- und Reiki-Therapie durchaus vertraut.

Daher bin ich mir sicher, daß das A·P·S·T-Gerät eine feinstoffliche Wirkung hat. Wird die A·P·S·T-Therapie abgesetzt, bevor der Patient die notwendigen seelischen Lernschritte unternommen hat, zu denen ihn die Krankheit zwingen sollte, stellt sich das Krankheitsbild natürlich nach einiger Zeit wieder ein. Befaßt sich der Patient jedoch mit den seelischen Zusammenhängen seiner Krankheit, so kann die A·P·S·T-Behandlung in vielen Fällen eine völlige Genesung einleiten.

Hansjörg Derx, der Geschäftsführer der deutschen Vertretung war bei der Preisverleihung mit dabei. 1

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