(aus SSZ-8/98)
Goldmedaille für A·P·S·T-Therapie
Professor Barnard stellte neues Behandlungsgerät vor
Rund acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Schmerzen. Der Mehrzahl dieser Leute verspricht jetzt ein in Südafrika entwickeltes Behandlungsgerät wirksame Hilfe.
Das ,,Aktionspotential-Simulations-Therapy"-Gerät (A·P·S·T), daß seit 1992 in 38 Ländern von Gervan Lubbe zum Patent angemeldet wurde, erhielt jetzt auf der Erfindermesse in Genf eine Goldmedaille für medizinische Innovationen. Seit Ende 1997 ist es auch auf dem deutschen Markt erhältlich.
Zu offiziellen Vorstellung im Juli war u.a. kein geringerer angereist als Professor Dr. Christiaan Barnard, der erste Chirurg, dem 1967 in Kapstadt eine Herztransplantation gelang. Er mußte später seinen Beruf aufgeben, da er Probleme in den Beinen und Händen durch Rheuma-Polyarthritis bekam.
Seitdem ist er weltweit unterwegs und hält medizinische Vorträge. Sein Rat ist immer noch hochgeschätzt.
Neben Nelson Mandela, Boris Becker; André Agassi, Monica Seles und Ernie Els (Golf) ist er wohl der zur Zeit prominenteste Nutzer dieser neuen elektrotherapeutischen Therapie, die einen täglichen Zeitaufwand von nur 8 - 16 Minuten erfordert.
Der Mediziner sagt heute schon, nach einem guten halben Jahr Anwendung, daß seine Schmerzen kontinuierlich abklingen und ihm dadurch eine bessere Lebensqualität bescheren.
Mittlerweile können im Raum München, Vogtareuth, Bruckmühl, Bad Aibling, Kolbermoor und Rosenheim mehrere Ärzte, Therapeuten, Heilpraktiker und Massage-Praxen zur Behandlung benannt werden.
zur Übersicht
